Episode 4: Höchststrafe für einen Radler!

Die Vorbereitung auf die #MecklenburgerSeenRunde im neuen Jahr rollt langsam, aber immerhin – an! Auch im Winter geht es aufs Rad, also muss ja, sonst schaffe ich nicht die nötigen 1300 Trainings-Kilometer. Gutes Rad unterm Hintern, das Wetter leidlich, die Strecke stimmt, da kann es ja losgehen in die Fahrradsaison 2020, aber es kommt wie immer anders, als man denkt …

Episode 3: Und es geht doch!

In dieser Episode seid ihr dabei, wie ich mich auf den Weg mache, meinen (durch mich) gefeierten Trainingsauftakt in eine gewisse Form der Regelmäßigkeit zu bekommen. Denn der erste Schritt mit dem ersten Training für die Wahnsinnsaufgabe 300 km an einem Tag im Mai bei der #MecklenburgerSeenRunde ist schon ein wichtiger Schritt. Aber noch viel wichtiger und schwerer ist tatsächlich REGELMÄSSIG zu trainieren. Auf gehts!!

Episode 2: Nach erstem Training – Tausche Fahrrad gegen Boot

Auf meiner Vorbereitung zu meinem größten sportlichen Abenteuer, der MecklenburgerSeenRunde, habe ich den nächsten Schritt gewagt nach der Anmeldung: ich habe angefangen zu trainieren. Denn nur die nackten Fakten der MSR haben es in sich: Start am 23.Mai, 4.45 Uhr und gern zur Tagesschau wieder im Ziel in Neubrandenburg. Deshalb kann ich nicht früh genug anfangen, die nötigen 1300 Trainingskilometer in die Waden zu kriegen. Seid mitdabei in dieser Episode, warum ich auf meiner ersten Tour mutterseelenallein an einem Seeufer stand und gern mein Fahrrad gegen ein Boot getauscht hätte und warum ich die letzten 15 Kilometer auf dem Sattel nur geflucht habe.

Episode 1: Die Idee

Die erste Folge erzählt die Geschichte, wie ein normaler Alltagsradler mit normalem Rad und maximal 35 km auf dem Tacho pro Woche auf die Frage: “machst Du dieses Jahr mal mit bei der Mecklenburger Seen Runde?” mit einem wahnsinnigen JA antwortet. Was nichts weniger bedeutet, als 300 km!! An einem Tag!! Und das mit meinen Froschbeinchen??